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Klarstellung
In der Ausgabe der Morgenpost vom 03.09.2010 wurden in der Einleitung auf Seite 1 einige Ungenauigkeiten abgedruckt:
  • Ich bin nicht auf Hippotherapie spezialisiert, schätze sie aber sehr. Das Zitat bezog sich ausschließlich auf halbseitig gelähmte Patienten, die auf dem zweihöckrigen Trampeltier aus verschiedensten Gründen einfach besser zu therapieren sind.
  • Ich bin nicht die Gründerin des Vereins Therapiekamel e.V. aber Gründungsmitglied.


Eine Komplexbehandlung, die auch Spaß macht!

Unweit vor den Toren Berlins stehen 5 ausgebildete Reitkamele bereit, um Menschen mit Behinderungen wirksam zu helfen.

Diese Tiere ermöglichen eine Therapie der ganz besonderen und vor allem effektiven Art. Patienten u. a. mit Schlaganfallsymptomatik, Multipler Sklerose, Ataxie, chronischer Depression probierten es aus … und waren begeistert! Der Ausstrahlung dieser wundervollen Tiere konnte sich keiner entziehen. Dazu kommen aber noch handfeste therapeutische Vorzüge.



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